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Rescue-Camp in Villingen 01.-04.Sept. 2016

...Wie geplant, wurden auf den ganzen Kreis verteilt die Basislager errichtet und dann warteten die 14 Teams auf ihre Einsatzbefehle. Vollkommen unterschiedlich waren die Einsatzorte: der Uhustein, die Linachtalsperre, die leere Mangin-Kaserne, der Steinbruch im Groppertal, der Trümmerkegel im Berner Feld, der alte Bauhof in Schwenningen, die Adler-Skisprung-Schanze in Schönwald, der Buchberg-Tunnel der Sauschwänzle-Bahn und das Siedichfür-Gelände in Königsfeld. Eingebunden in die Organisation waren Hilfsorganisationen wie die Höhenrettung und die Bergwacht sowie das Technische Hilfswerk, oder beispielsweise auch die Rettungshundestaffel Donaueschingen und die DRK-Ortsgruppe Fischbach , welche in die Versorgung und die Organisation eingebunden waren.

Für alle an der Organisation und Versorgung beteiligten Stellen war das Rescue Camp eine mehr als wertvolle Erfahrung. Als große Herausforderung stellten sich Organisation und Vorbereitung der digitalen Funkversorgung heraus, denn wie man feststellte, hinkt der Schwarzwald-Baar-Kreis im Vergleich zu anderen hinterher.....( Quelle Südkurier) kompletter Artikel  hier

 

 

Was war unsere Aufgabe?

  • Vom 01.Sept. auf  02.Sept.2016 von 23.00h bis 07.00h
  • und am 02.Sept.auf 03.Sept.2016 von 22.00h bis 07.00h

Nachtübung für die Teilnehmer des Rescue-Camps im Waldgebiet Siedichfür  zu organisieren und durchzuführen.

Für Beleuchtung , Strom und Verpflegung der Helfer zu sorgen

Danke

An dieser Stelle herzlichem Dank dem zuständigen Revierleiter und den Jagdpächtern und den Jägern, daß wir das Waldgebiet und die Hütte für diese Übung nutzen durften!

Was war der Auftrag an die Teams?

Die Teams wurden Nachts im Basiscamp alarmiert, erhielten Koordinaten zur Anfahrt ins Schadensgebiet .

Mussten nun das auf der Karte  markierte Gebiet nach einem starken Sturm erkunden. Im fremden Waldgebiet  mögliche ( 2-3) Personen mit Hilfe der Rettungshunde im Gebiet finden, per Funk Koordinaten an die Einsatzstelle melden.


Schwerpunkt der Übung lag auf Orientierung.

Ohne Helfer geht nix!


Unsere Helfer haben Mut bewiesen!

Sich nachts im fremden Wald alleine, ohne Sichtkontakt zur Hütte, nur mit Funkgerät; Taschenlampe und Isomatte über mehrere Stunden auszulegen, und wie passiert von keinem Team gefunden zu werden, dazu braucht es Mut und Vertrauen.  


Es war ein herzliches Miteinander,

 

Danke Allen!


Noch ein paar Schnappschüsse:

Leider wurden nicht alle Fotos der teilnehmenden Teams was. Dennoch hat man ein kurzen Eindruck, wie schwierig die Situation für die Teams war, Lichtquelle nur an der Hütte.

In der Suche waren die Teams wie in einem Realeinsatz auf ihre eignene Ausrüstung angewiesen.