Trainingsbilder Mantrailer

1. Mantrailprüfung im Schwarzwald-Baar-Kreis

Quelle: DRK-Rettungshundestaffel Villingen-Facebook

Seit Monaten liefen bereits die Vorbereitungen und nun hat sie stattgefunden:

Die erste DRK-Mantrailing-Prüfung in Villingen-Schwenningen!

Zur Planung hatten sich Sandra Zaininger (VS), Christa Häring (DS) und Simone Hanser (HSW) zusammengefunden, um in wochenlanger Zusammenarbeit eine Prüfung gemäß der gültigen Prüfungsordnung auf die Beine zu stellen. Wer sich im Bereich Mantrailing auskennt, der weiß, dass es eine logistische Meisterleistung ist, solch eine Prüfung auf die Beine zu stellen. Es muss für jeden Prüfling eine Person gefunden werden, die sich bereit erklärt, bereits 24 Stunden vor der Prüfung eine vom Orga-Team ausgearbeitete Strecke zu Fuß zurückzulegen, welche auf 2 – 2,5 km Länge die durch die PO vorgegebenen Bedingungen erfüllt. Diese Person muss dabei jeweils an den Startpunkt verbracht, von den Prüfern begleitet und am Ziel wieder abgeholt werden.
Die Zielpersonen müssen am folgenden Prüfungstag dann wiederum zum vorgegebenen Zeitpunkt auf ihren Posten verbracht werden, um dort vom Such-Team gefunden werden zu können. Man kann sich vorstellen, wie Personal- und Zeitintensiv sich diese Vorbereitung für fünf teilnehmende Prüflinge gestaltet.

Die Prüferinnen Almut Eichhorn und Dr. Christine Elsner samt Prüfer-Anwärterin Heidrun Wicht waren bereits am Freitag Abend angereist und die Vorbereitungen gingen am Samstag in spätsommerlicher Hitze wie geplant vonstatten.
Für die Prüflinge begann der frühe Sonntag Morgen mit dem Fachfragen-Test; wie erwartet wurde dieser Therorie-Teil problemlos gemeistert. Zügig wurde das erste Such-Team zu dessen Startpunkt verbracht und bis zum späten Nachmittag hatten alle Prüflinge die zuvor per Los zugeteilten Trails absolviert. Leider konnten nicht alle Hunde die geforderte Leistung erbringen. Da die menschliche Geruchsspur einer Vielzahl von Einflüssen (Witterung, Straßenverkehr) ausgesetzt ist, gehört auch ein Quentchen Glück dazu, diese anspruchsvolle Prüfung zu bestehen.

 

Wir gratulieren ganz herzlich!
Ines Laufer mit Holly (DRK-RHS VS) und  Matthias Mück mit Loba (DRK-RHS Hochschwarzwald)


die ihre erste Mantrailing-Prüfung an diesem Tag bestanden haben und somit für die nächsten zwei Jahre für Personensucheinsätze zur Verfügung stehen werden.
Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer, ohne deren Bereitschaft die Durchführung einer solch aufwändigen Veranstaltung nicht möglich wäre.

Leider sind Fotos beim Legen der Prüfungstrails und am Prüfungstag schwierig:

  • öffentlicher Strassenverkehr,
  • viele Passanten - mögl. Datenschutzverletzung Fotorechte
  • die Arbeit der Hunde wird schon beeinflusst durch die Prüfer und die Orgateilnehmer- keine zusätzliche Personen im Schlepptau
  • nicht zuletzt die spontanen Richtungswechsel eines Hundes mit langer Leine -denen niemand im Weg stehen sollte!

Sterne am Himmel, Sterne am Himmel oho

Was der Trixi am Ende der Stern war, war für Hope ein gemaltes Herz von Kindern. Uns blieb die Freude daran, dass uns die zwei ohne Umwege zur Versteckperson brachten.


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Konditionstraining mit Abkühlung

Trixi hatte auf diesem wunderschönen und abwechslungsreichen Trail sichtlich Spaß. Vielen Dank an Michelle für das Legen und Ausharren am Endpunkt.

Hope hatte heute bei diesem warmen Wetter einen fast reinen Stadttrail zu bewältigen. Da gab es ganz schön durst bei Hund und Hundeführer.

Nebenbei entdeckt man die Schönheit der Heimat.

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Tanz in den Mai

Es gibt viele Möglichkeiten den Tag der Arbeit zu verbringen. Sicherlich eine der schönsten ist ein schöner Trailtag. Auf 1,4 km konnten wir mit unseren Hunden trainieren. Den Hunden merkt man die steigenden Temperaturen schon wieder an. Wasser darf ab jetzt bei keinem Trail mehr fehlen.


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Über den Dächern Furtwangens

Für Hope hatte Patricia noch eine besondere Überraschung parat. Aber sein Fressen war ihm wichtiger als jedes Spielzeug. Was lernt man daraus: die Bestätigung ist definitiv richtig!

Auch hier im Schwarzwald kommt der Frühling so langsam an.


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6 Untergrundwechsel, 3 verschieden Untergründe

Die Theorie sagt, dass verschiedene Untergründe verschiedene Schwierigkeiten für die Hundenase beim Trailen darstellen. Heute mussten sich Trixi und Hope gleich 6 mal auf einen neuen Untergrund einstellen, dabei ging es von einem Sandparkplatz an einer Sportanlage vorbei in ein Wohngebiet. Von dort führte ein kleiner Feldweg in ein anderes Wohngebiet. Schön am Stadtrand gelgen verließen wir das Wohngebiet wieder um auf der anderen Seite wieder zu den Häuser zu kommen. Am Ende ging es dann noch über eine Wiese zum Friedhof.

Die ganzen Wechsel fanden auf insgesamt 1,7 km statt. Am Ende gab es die verdiente Belohnung und einen kräftigen Streichler von unserem Läufer.

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Wir finden nicht nur Menschen sondern auch den Frühling!

Letzte Woche waren wir noch nass bis auf die Haut und jetzt strahlt uns der Planet von oben an und in den Vorgärten übernehmen die ersten Blumen das Regiment.

Hope und Trixi durften heute unsere Staffelkollegen suchen und haben sie auch gefunden.

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Verschenkt wurde hier nichts

Zu verschenken gab es heute wirklich nichts und Trixi darf man noch nicht mal gegen Bezahlung mitnehmen!!!! Also schnell weg da!

 

Heute wurde an der Ausdauer von Hund und Hundeführer gearbeitet. Der Trail wurde am Tag zuvor gelegt und hatte eine Länge von 2,0 km. Über diese Länge und bei den Temperaturen freuten sich beide Hunde über etwas Wasser auf dem Trail. Die Länge an sich stellte allerdings keine Schwierigkeit für die Hunde dar. Sie waren bis zum Schluss konzentriert und freuten sich wie immer über die Belohnung am Ende des Trails.

Kombitraining Trail und Fläche , mehr Fotos zur Fläche hier!

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Trail am Windkapf bei Frühlings-temperaturen!

Unserer Läuferin hatte sich ein interessante Strecke ausgesucht : Mit Aspalt, Schnee, nasser Wiese und den einen oder anderen Graben plus Katzenablenkung galt es zu überwinden! Die Belohnung wartete auf einer Bank in der Frühlingssonne!

 

Kombitraining Trail und Fläche , mehr Fotos zur Fläche hier!

Person flüchtet aus Fenster....

Unsere Trailer hatten die Möglichkeit im Training, in der zum Abriss vorbereiteten Jugendherberge in Villingen, Gebäude und Freifläche zu kombinieren. 

Trixi hatte die schwierige Aufgabe in dem Gebäude den Abgang zum Keller zu finden und der  " verwirrten Person " durch etliche Kellerräume kreuz und quer, bis zu einzig möglichen Ausgang dem Fenster zu folgen. Draussen war es dann leichter. Person gefunden!


Für Hope fing die Suche im Keller an, ging dann ums ganze Haus bis zum Hintereingang des Gebäudes. Die erste Schwierigkeit wie komm ich durch das Fenster meistete er nach ein paar Anläufen. Verlassenes Gebäude und Freifläche im Winter zieht allerlei Wildtiere an die Schutz suchen - keine leichte Aufgabe für einen Jagdhund seine Arbeit zu verfolgen. Belohnung wartete hinter der Tür, Person gefunden!


Das Bad auf/in der Eiswiese, manche mögens kalt!!!!

TRAININGSSCHWERPUNKT: Dieser lag dieses mal am anderen Ende der Leine. Leinenhandling und Ruhe, vertraue deinem Hund.

Der heutige Trail führte uns durch einen Park; für Ablenkung war gesorgt. Enten, andere Hunde und viele Spaziergänger konnten die Hunde aber nicht aus dem Konzept bringen. Beide haben Ihren Job sehr gut gemacht.

Obwohl die Lufttemperatur um den Gefrierpunkt lag konnte Trixi nicht auf Ihr Bad in der Eiswiese verzichten. Manche mögens kalt!!!!


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Erfolgreiches Trailerseminar organisiert von der DRK-RHS Villingen

Zwei Tage intensives Training , Theorie und Praxis mit der Seminarleiterin Sandra Garbety in und um Villingen mit Teilnehmer/ innen " Mantrailing Personensuche für den Einsatz" stand auf der Einladung!

Geboten wurde anschauliche Theorie plus ganz viel Praxis und eine super Organisation von der ausrichtenden Staffel DRK-RHS-Villingen. Vielen Dank dafür!

Unsere Trailer waren 2 Tage dabei und 1 Tag unterstützen wir mit einem Läufer die Trailtage.

Erste Eindrücke vom Samstag:

Fotos vom Sonntag:


Trixi checkt alles ab, auch den Linienbus!

Nach der Anfahrt kurz den Hund entspannen.

Vor dem Flächentraining haben wir noch für Ute einen Trail in der Nähe gelegt.

Und nach dem Flächentraining frisch gestärkt gings für Ute und Trixi in die Suche!

Geruchsgegenstand der vermissten Person, Trixi such!!!

"Oh, Moment ein Bus.. das check ich ab..".


Die vermisste Person war ca.10 Cockersprünge weit weg in einer Seitengasse  und die Fotografin nicht schnell genug am Abzug!

 Trixi und Ute haben das toll gemacht!



Konditionstraining, da wird die Zunge schon mal länger!

TRAININGSSCHWERPUNKT: KONDITIONSTRAINING

2,3 km war der heutige Trail lang und ging mitten durch die Innenstadt von Donaueschingen.


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Was macht ein Jagdhund beim Trailen wenn Hasen auftauchen?

Witterung ausarbeiten und die vermisste Person nach kurzem Spurt anzeigen.